Am 22. Juli 2012 findet in der Zeit von 13.00 bis 18.00 Uhr im Geltinger Amtsgebäude ein "Tag des offenen Archivs" statt.
Hierzu sind alle Interessenten herzlich eingeladen.
Neben einer Bilderausstellung im großen Saal des Amtsgebäudes sind auch zwei Filmvorführungen geplant. Vorgesehen sind die Filme:
Gelting in den 1970er-Jahren, erstellt von Pastor Ulrich Bienengräber und Hochwasser in Gelting 2011, erstellt von Wolfgang Andres, Stenderup.
Pastor Bienengräber hat in den 1970er-Jahren interessante Video-Aufnahmen in und um Gelting erstellt und dabei viele Ereignisse und Personen mit seiner Kamera festgehalten. Obwohl kaum vierzig Jahre alt, stellt der Film bereits jetzt ein historisch wervolles Dokument dar.
Der hochinteressante Film von Wolfgang Andres zeigt Mitschnitte vieler Fernsehberichte über das Jahrhundert-Hochwasser in Gelting und Umgebung, umrahmt von eigenen Hochwasserbildern. Die gezeigten Fernsehmitschnitte zeigen eindrucksvoll das gesamte Drama, dass sich in unserer heimatlichen Region abgespielt hat.
Seit dem Frühjahr 2010 befindet sich das Archiv Bezirk Gelting im Gebäude des ehemaligen Amtes Gelting. In den Räumen Nr. 22 und 23 im Obergeschoss stehen den vier Mitarbeitern zwei große, moderne Räume für ihre archivarischen Aktivitäten zur Verfügung. Im Kellergeschoss wurde von Seiten des Amtes Geltinger Bucht ein großer Raum für die archivgerechte Verwahrung und Verwaltung der wertvollen historischen Unterlagen zur Verfügung gestellt. Damit wurde eine sach- und fachgerechte Aufbewahrungsmöglichkeit unter optimalen raumklimatischen Bedingungen geschaffen, was im bisherigen Domizil in der alten Schulsporthalle nicht in diesem Umfang möglich war.
Jelt - Jaelt - = dänisch: Eber (Halbinsel wie der Rüssel eines Schweins)
Ø 1284 Wehrturm an der Stenderuper Au gegen die räuberischen Wenden
Ø 1284 Mutmaßlich Bau der ersten Geltinger Kirche im gotischen Stil
Ø 1428 Das adlige Geschlecht von der Wisch residiert bis 1470 auf Gut Gelting
Ø 1470 Gelting bleibt bis 1494 im königlich dänischen Besitz.
Der Name „St. Katharinen-Kirche“ wird erstmals erwähnt
Ø 1494 Das adlige Geschlecht von Ahlefeldt erhält Gelting mit Dörfern und Streubesitz und residiert von da an über 230 Jahre, bis 1724mit elf Besitzern in Gelting
Das Triumpfkreuz in der Geltinger Kirche wird durch Hans Grothe, Flensburg, fertiggestellt.
Ø 1500 Hans von Ahlefeldt fällt als Fahnenträger in der Schlacht bei Hemmingstedt
Erstmalige Erwähnung der Moräneninsel Beveroe, 300m von Festland gelegen
Von Falshöft her baut sich eine Nehrung auf, die das Geltinger und Beveroer Noor umgibt
Ø 1515 Claus Berg liefert den Kreuzigungsaltar der Kirche Gelting umrahmt von den 12 Apolsteln.
Ø 1525 Die Kirche erhält den Kreuzigungsaltar
Ø 1560 Erstes Geltinger Schulhaus, südlich des Kirchkruges (Gasthof) Gelting, wird erwähnt
Ø 1580 Es wird versucht, einen Steindamm zwischen Quisnis und der Insel Beveroe zu bauen (heute noch teilweise sichtbar)
Ø 1583 Zum Hauptpastor kommt ein Kompastor an die Geltinger Kirche .
Ø 1600 Der Haken der Falshöfter Nehrung erreicht die Insel Beveroe
Der „Birkhaken“ hat Beveroe von Falshöft her erreicht.
Ø 1625 Der Damm zwischen Quisnis und Beveroe von 1581 wird durch eine Sturmflut komplett vernichtet
Ø 1639 Die Kirche erhält von Klaus und Heilwig von Ahlefeldt eine Kanzel, gebaut von Bernd Cornelissen aus Husum
Ø 1653 Wulf und Anna von der Wisch, Gut Oehe, stiften der Kirche das Taufbecken und die Taufkrone geschnitzt von Hans Gudewerth aus Eckernförde.
Ø 1674 An der Nordwand der Kirche wird eine Gruft für das Gut Düttebüll angebaut.
Ø 1680 Der Westflügel des Schloß Gelting wird erbaut.
Ø 1681 Bau des Küsterhauses in Gelting (Ecke Norderholm/Schmiedestraße)
Ø 1724 Gottfried von Wedderkopf wird Besitzer von Gut Gelting und residiert hier bis 1736
Asmus von Rumohr, Gutsherr in Düttebüll, schenkt der Kirche den Kronleuchter.
Ø 1729 Der Glockenturm der Kirche wird unter Verwendung von älterem Marerial neuaufgebaut
Ø 1730 Letztmals findet der große Markt in Gelting statt, angeblich wegen eines Totschlags. Der Marktplatz befand sich nördlich der Kirche, er war über das „kleine“ Geltinger Noor mit Booten zu erreichen. Hier wurde der Friedhof erweitert.
Ø 1733 Bau des alten Pastorats (heute Gemeindehaus)
Ø 1736 Gut Gelting geht in den Besitz des Königs von Dänemark über. Bis 1746b gehört es Christian VI. und von 1746 bis 1759 Frederik dem V.
Ø 1750 Der Damm bei Grahlenstein wird gebaut. Dadurch wird das „Kleine Noor“ bei Grahlenstein eingedeicht und trockengelegt (heute Suezkanal/Promoi)
Ø 1754
Das Torhaus des Schloß Gelting ist fertiggestellt.
Ø 1758
Sönke Ingwersen aus Langenhorn kauft das Gut Gelting vom dänischen König für 85.000 Rthlr.
Ø 1759
Sönke Ingwersen wird durch Frederik V. in den dänischen Adelsstand erhoben.
Ø 1760
Erste nachweisbare ärztliche Versorgung in Gelting durch den Chirurgen Ferdinand Kahrell / Gut Gelting.
Ø 1777
Erhebung Sönke Ingwersen (Seneca Inggersen) in den Reichsfreiherrenstand durch Joseph II.
Ø 1786
Der erste Baron von Geltingen, Seneca Inggersen, verstirbt auf einer Reise im Haag.
Rudolph, Freiherr von Geltingen, wird zweiter Baron von Gelting.
Ø 1789
Aufhebung der Leibeigenschaft auf dem Adligen Gut Gelting durch Baron Rudolph von Geltingen
Beginn der Parzellierung. Die Gutsuntergehörigen in den einzelnen Dörfern erhielten 50 Besitzungen mit zusammen 2522 Heidscheffeln (800 ha) gegen Leistung einer kleinen Rente, des sogenannten Kanon, zu freiem Eigentum. Weitere 40 Parzellen wurden aus Geltinger und Nadelhöfter Hofland mit weiteren etwa 800 ha verkauft.
Ø 1800 Das Gebäude, in dem sich der Landkrog Gelting befindet, wird gebaut
Ø 1802 Anstelle einer alten Bockmühle wird an der Straße nach Rabenholz eine Holländer-Kornmühle errichtet
Ø 1820 Levin von Hobe, der Enkel von Sönke Ingwersen, wird 3. Baron von Geltingen. (Er verstirbt 1842)
Beginn der Deichbauarbeiten zwecks Trockenlegung des Beveroer Noors. Der Bau des neuen Deiches zwischen Goldhöftberg und Beveroe dauert bis 1828.
Ø 1821
Am 19. Oktober erhält Rittmeister Levin L.C.L. von Hobe den Titel eines dänischen Barons, geknüpft an den Besitzdes Fideikommisses Gelting unter dem Namen: von Hobe Baron von Geltingen
Ø 1822 Bau des neuen Pastorats . Das alte Pastorat wird als Wirtschaftsgebäude genutzt.
Ø 1824
Bau der Schöpf- und Kornmühle Charlotte, (nach Charlotte von Bjelke, geb. von Hobe benannt)
Ø 1826 Die Bohlendachscheune (Walfischscheune) wird 1826 auf Beveroe errichtet.
Ø 1831 Pastor Hans Nikolay Andreas Jensen tritt seinen Dienst als Hauptpastor am 30. Januar in Gelting an. Er ist der Herausgeber mehrerer bedeutender Schriften u.a. das „Buch Angeln“ und wird am 28. Juni 1840 zum Dr. phil. h.c. der Universität Kiel ernannt.
Ø 1835 Im Dezember bricht der Deich nördlich von Falshöft
Ø 1838 Das erste Schulhaus, das gegenüber der Kirche lag, brennt ab.
Ø 1839 Ein zweiklassiger Schulneubau für 220 Kinder wird auf dem jetzigen Schulhof gebaut.
Der Friedhof wird im Westteil erweitert.
Ø 1841 Der Kirchkrug Gelting wird gebaut.
Ø 1842 Siegfried von Hobe Baron von Gelting (17.09.1816 - 24.09.1877) wird 4. Baron von Gelting. Er war Mitglied des schleswig-holsteinischen Provinciallandtages und starb während einer Tagung des Landtages in Rendsburg.
Ø 1844 Das frühere Gelting hat knapp 60 Einwohner
Ø 1845 Pastor Jensen wird nach Boren versetzt. Sein Nachfolger wird am 30.11. Pastor Wilhelm Friedrich Valentiner, der am 12. Oktober 1851 wegen seiner deutschen Gesinnung durch die königliche Regierung in Kopenhagen entlassen. Danach blieb die Hauptpastorenstelle bis 1856 unbesetzt.
Ø 1849 Die alte Ulme wird auf dem neuen Friedhof gepflanzt
Die Spar- und Leihkasse wird als Verein gegründet.
Ø 1854 Das frühere Gelting besteht aus 13 Häusern., darunter das Kompastorat, die Schule, fünf kleine Landstellen, Krug, Höker und Schmiede
Ø 1856 Der Heimatdichter Georg Asmussen wird in Pommerby geboren
Der dänische Pastor Jacob Hansen tritt sein Amt als Hauptpastor am 21. September an. 1864 wird er entlassen und kehrt nach Dänemark zurück.
Ø 1860
Die ersten katholischen Gottesdienste wurden im Schoß Gelting abgehalten.
Ø 1863 Das Postwesen begann in Gelting mit der Eröffnung einer Briefsammlungsstelle
Ø 1864 Am 5. März tritt der in Kieholm geborene und in Gelting konfirmierte Johannes Ziese sein Amt als Hauptpastor in seiner Heimat an.
Ø 1865 Die Geltinger Post wird Postexpedition
Ø 1869 Am 10. Oktober tritt Eduard Hansen sein Amt als Hauptpastor in Gelting an.
Ø 1871 Gelting bekommt eine Postagentur.
Ø 1872 Am 13. November richtete eine besonders schwere Sturmflut verheerende Schäden im Kirchspiel an. Beveroe wurde erneut zur Insel, Falshöft und Gelting standen unter Wasser, Häuser wurden vernichtet, viele Tiere getötet. Gedenksteine in Gelting und Falshöft erinnern an das Hochwasser.
Ø 1874 Am 10. Februar wirdGeorg König Hauptpastor der Geltinger Gemeinde.
Ø 1877 Bertram von Hobe (geboren am 07.12.1849) wird 5. Baron von Gelting.Er war Päpstlicher Geheim-Kämmerer und Magistral-Ritter des souveränen Malteser-Ritter-Ordens. Er begann kurz nach seinem Besitzantritt mit dem Umbau des Ostflügels, der jetzt erst sein wohnliches Inneres erhielt. Bertram von Hobe erwarb zwei adlige Güter zu Gelting hinzu: Düttebüll, das zunächst dem ältesten Sohn Siegfried übergeben wurde und dann Ohrfeld, das der zweite Sohn Bertram erhielt.
Ø 1884 Die Kirche erhält einen Dachreiter für die Uhrenglocke.
Ø 1885
Erste tierärztliche Versorgung in Gelting durch August Hinrich Asmussen, Lehbek.
Ø 1886 Am 1. Juli wird die Kleinbahnstrecke durch Baron von Hobe in Gelting unter großer Anteilnahme der Bevölkerung feierlich eröffnet.
Die Freiwillige Feuerwehr Gelting wird gegründet.
Das Geltinger Bahnhofsgebäude wird gebaut.
Ø 1888 Die Meiereigenossenschaft Pommerby wird gegründet.
Die Meierei Suterballig-Gelting wird in Betrieb genommen.
Ø 1889 Das Amt Gelting wird gebildet mit den Gemeinden: Kattrott, Lehbek, Rabenholz, Schwackendorf, Stenderup, Suterballig, Wackerballig und den Gutsbezirken Gelting und Priesholz
Ø 1893 Am 2. Juli hält Pastor Claus Block seine Antrittsrede in der Geltinger Kirchengemeinde. 28 Jahre übt er seine segensreiche Tätigkeit hier aus.
Ø 1894 Gelting bekommt ein selbständiges Postamt im mittlerweile abgerissenen Gebäude Norderholm 1
Ø 1899
Beginn der Restaurierung des Mittelbaus des Geltinger Schlosses.
Ø 1900 Umwandlung der Spar- und Leihkasse in eine GmbH
Ø 1901 Ein Fernsprechamt wird eingerichtet.
Ø 1904 Die Firma Marcussen aus Apenrade baut eine neue Orgel für die Kirche
Ø 1905 Die Kreditbank AG Gelting (ab 1974 Raiffeisenbank) wird gegründet
Ø 1907
Erste zahnärztliche Versorgung in Gelting durch Dentist Johannes Thomsen
Ø 1908 Der Männer Turnverein Gelting wird am 18. April gegründet.
Der Pfarrbezirk Gundelsby wird von Gelting abgetrennt.
Das ehemalige Kompastorat, nördlich der Kirche (Schmiedestraße 4),wird zur Arztpraxis.
Ø 1910 Das Feuerschiff „Kalkgrund“ wird in Betrieb genommen.(bis 1963)
Am 1. März wird der Leuchtturm von Falshöft von Kaiser Wilhelm II. eingeweiht und in Betrieb genommen
Ø 1911 Die Volksschule Gelting , wird auf dem heutigen Schulgelände anstelle des alten Strohdachgebäudes gebaut.
Ø 1914 Saalanbau Kirchkrug Gelting
Ø 1916 Siegfried von Hobe wird 6. Baron von Gelting (bis 1944) Er wurde wei sein Vater Päpstlicher Geheim-Kämmerer und auch Magistral-Großkreuz des Malteserordens. Aus seiner Ehe mit Ernestine Monforts gingen 10 Kinder hervor.
Ø 1917 Der Kirchkrug (Gasthof) Gelting wird nach Brand erneuert.
Ø 1919 Der erste Handels- und Gewerbeverein (Bazarverein) in Gelting wird gegründet.
Ø 1920 In dem 1911 erbauten Schulgebäude wird eine Jugendherberge eingerichtet.
Ø 1921
Am 5. Dezember wird der Männergesangverein gegründet
Ø 1922 Asmus Stoltenberg wird Bürgermeister von Gelting
Pastor Karl August von Dorrien löst Pastor Block als Seelsorger ab.
Ø 1923 Die Holländer-Kornmühle am Südausgang von Gelting wird abgebaut und in Geelbyholz wieder aufgebaut.
Ø 1925 Im alten Pastorat wird ein Konfirmandensaal eingerichtet, nachdem das Gebäude nach einem teilweisen Einsturz wieder instand gesetzt wurde.
Straße nach Sandbek wird ausgebaut
Am Geltinger Noor wird das alte Schöpfwerk gebaut.
Die deutsche Marine errichtet in Nieby eine Signalstation, die als Vorläufer der Garnison Nieby gilt.
Ø 1927 Die alte Turnhalle wird gebaut.
Ø 1928 Das Gutsdorf Gelting und die Gemeinde Suterballig verschmelzen zur neuen Gemeinde Gelting -
Bau des alten Schöpfwerkes auf der Birk
Die Spar- und Leihkasse wird in die Kreissparkasse Flensburg eingegliedert.
Ø 1930 Pastor Dr. Martin Pörksen tritt am 7. September seine erst Pfarrstelle in Gelting an.
Ø 1931
Eine Zweigstelle der Schleibank Kappeln) wird eröffnet.
Ø 1932
Die Dorfstraße in Gelting erhält Kopfsteinpflaster
Ø 1933 Carl Martens wird Bürgermeister von Gelting
Das Geltinger Fernsprechamt wird nach Kappeln verlegt.
Georg Asmussen verstirbt in Westerholz bei Langballig
Ø 1934 Pastor Wolfgang Miether wird im Sommer von der Kirchengemeinde Gelting zum Seelsorger berufen.
Der nördlichste Teil der Birk wird zum Naturschutzgebiet.
Ø 1937 Gelting bekommt als erste Landgemeinde in Angeln ein Wappen verliehen.
Ø 1938 Christian Callsen wird Bürgermeister von Gelting
Eingemeindung von Lehbek, Kattrott und Wackerballig
Ø 1941 Nach sieben Tagen Oststurm im November wird der Deich in Falshöft an mehreren Stellen überflutet und total beschädigt.
Ø 1942
In der Nacht vom 24. auf den 25. April treffen sechs Fliegerbomben das an dem Weg nach Düstnishy liegende landwirtschaftliche Anwesen der Familie Mencke. Das Gebäude geht in Flammen auf.
Ø 1944 Bertram von Hobe wird 7. Baron von Gelting (bis 1970)
Ø 1945 Baron Bertram von Hobe-Gelting wird Bürgermeister
Am 10. Februar , kurz vor Ende des zweiten Weltkrieges fällt Pastor Miether beim Rückzug aus dem Osten in Schlesien.
Die seelsorgerische Vertretung übernahm bis zur Neubesetzung der Heimatvertriebene Pastor Degenhardt.
Ø 1946 Die Gemeinde Schwackendorf wechselt zum Amt Buckhagen-Oehe.
Am 27. Oktober wird Dr. Hans-Werner Jensen neuer Pastor in Gelting
Errichtung der dänischen Schule (Wilhelmstraße 8)
Planung der Mietherstraße
Ø 1947 Genehmigung einer Drogerie
Am 7. Dezember wird der Geltinger Landfrauenverein neu gegründet.
Ø 1948 Gelting erreicht mit 2524 Einwohnern, davon 1237 Heimatvertriebene, die bisher höchste Einwohnerzahl.
Das Amt Düttebüll wird in das Amt Gelting eingegliedert.
Ø 1949 Am 11. Dezember richtet eine Sturmflut erneut erhebliche Schäden an den Deichen an.
Die erste Denkmalsweihe nach 1945 in Schleswig-Holstein findet am neuen Ehrenmal für die Gefallenen beider Weltkriege auf dem Geltinger Friedhof statt.
Gelting erhält eine Apotheke (im Haus Süderholm 60)
Am 17. Dezember wird der Handels –und Gewerbeverein Gelting neu gegründet.
Ø 1950 Der Campingplatz in Wackerballig wird erster offizieller Campingplatz in Schleswig-Holstein
Ø 1951 Am 9. Dezember wird Pastor Alfred Hoeck in sein neues Seelsorger-Amt in Gelting eingeführt.
Ø 1952 Die Kleinbahnstrecke durch Gelting wird in zwei Abschnitten im August und November stillgelegt. (August 52 = Kappeln – Gelting / November 52 = Gelting - Nübelfeld)
Ø 1953 Die Verwaltungsräume des Amtes Gelting werden im Haus Süderholm 12 eingerichtet.
Die Nordstraße wird fertiggestellt.
Das Kriegsgefangenenmahnmal wird auf dem zugeschütteten Dorfteich vor der Kirche errichtet.
Ø 1954 Im Januar bricht der Deich vor Falshöft auf einer Länge von 100 Metern, der Strand wurde abgetragen. Das Wasser erreichte bei der Hunau-Schleuse die Nordstraße. Nur mit Mühe konnte der Zusammenbruch der Schleuse und die Überflutung von Gelting verhindert werden.
Ausbau des Weges nach Wackerballig
1955 Im Dachgeschoss der Schulturnhalle wird nach dreißigjähriger Pause in Gelting wieder eine Jugendherberge eingerichtet.
Ø 1957 Anschluß an die Müllbeseitigung der Stadt Kappeln
Ø 1958 Beginn der Bauarbeiten an der Kreisberufsschule
Ø 1959 Einweihung der Kreisberufsschule
Beitritt zum Wasserbeschaffungsverband
Ø 1960 Hans-Joachim Muhs wird neuer Pastor in Gelting und löst damit Pastor Alfred Hoeck
Gründung des Wasserzweckverbandes
Ø 1961 Bau der Kläranlage
Ø 1962 Gründung der Dörfergemeinschaftsschule
Das Gut Gelting baut an der Nordstraße ein Sägewerk.
Ø 1963
Eröffnung des evangelischen Kindergartens in der Schmiedestraße
Ø 1964
Gründung des Fremdenverkehrsvereins Ostangeln
Bau des ersten Traktes der Dörfergemeinschaftsschule
Ø 1965 Gelting erhält Vollkanalisation
Die Meierei Gelting stellt den Betrieb ein, sie wird zur Tischlerei umfunktioniert.
Gründung des Wasserbeschaffungsverbandes Ostangeln, Bau des Wasserwerks in Stenderup.
Einrichtung einer Dorfgroßbücherei
Otto Franke wird Bürgermeister von Gelting
Die Kirche wird gründlich renoviert mit Umsetzung der Taufe, Öffnung der Altarschränke und Umwandlung der Rumohrschen Gruft zur Sakristei.
Vollzentralisierung der Schule
Ø 1967 Bau des 2. Traktes der Schule
Die Walfischscheune auf Beveroe fällt einem schweren Sturm zum Opfer.
Ø 1968 Der neue Sportplatz an der Straße nach Wackerballig wird fertiggestellt
Ø 1969 Am 14. März wurde der 1961 erneuerte Deich nördlich des Leuchtturms Falshöft auf 2000m beschädigt und auf 100m vollständig zerstört.
Gelting wird anerkannter Ferienort
Die Schulsporthalle wird gebaut. Die Birkkate brennt ab und wird abgebrochen.
In Nieby wird die Kaserne Sandkoppel fertig gestellt. Die Marinefernmeldegruppe 31 wird von der Marinefernmeldeschule Flensburg nach hier verlegt.
Ø 1970 Eingliederung des Amtes Buckhagen-Oehe und der Gemeinde Stangheck
Zum Amt Gelting gehören ab jetzt die Gemeinden: Gelting, Hasselberg, Kronsgaard, Maasholm, Nieby, Pommerby, Rabel, Rabenholz, Stangheck und Stoltebüll.
Eingemeindung von Stenderup
Siegfried von Hobe-Gelting wird 8. Baron von Gelting.
Am 15. Juli tritt Pastor Ulrich Bienengräber als Nachfolger von Pastor Hans-Joachim Muhs sein Amt als Seelsorger in Gelting an Der Strandpavillion in Wackerballig wird gebaut
Gelting wird ländlich zentraler Ort
Gelting belegt den dritten Platz im Wettbewerb „Schönes Dorf“
Eine neue Apotheke wird in der Raiffeisenstraße gebaut.
Die Raiffeisenbank Gelting baut ihr neues Gebäude in der Raiffeisenstraße.
Die dänische Schule wird geschlossen
Ø 1971 Die Geltinger Au wird verrohrt.
Am 27. August brennt der große Kuhstall auf Gelting-Hof ab.
Das neue Schöpfwerk neben der Mühle Charlotte wird gebaut.
Im Gemeindehaus wird ein Jugendraum eingerichtet.
1972 Ausbau des Norderholms durch den Kreis
Die Geltinger Post zieht am 1. August in ihr neues Gebäude an der Nordstraße.
In Nordschau wird der Naturlehrpfad eingerichtet
Der Kunstmaler Professor Klaus Fußmann wird in Gelting heimisch
Ø 1974
Der Bahnhof wird zum Supermarkt umgebaut.
Die Firma Dyckerhoff & Widmann plant den Bau eines großen Betonsteinwerkes in der Geltinger Bucht, direkt an der Gemeindegrenze zwischen Niesgrau und Gelting.
Ø 1975 Das alte Postgebäude nebst Kreissparkasse wird abgerissen.
Am 14. Juni wird der Bürgerpark eingeweiht
Letzter Unterricht an der Kreisberufsschule
Der erste Tanker kommt auf den Tankerfriedhof in der Geltinger Bucht.
Die Schleswig-Holsteinische Landesregierung genehmigt mit knapper Mehrheit den Bau eines Betonsteinwerkes in der Geltinger Bucht.
1976 Gemeinde Gelting erwirbt die Kreisberufsschule. (Peter-Schwennsen-Haus)
Das Sparkassengebäude wird neu gebaut.
In einer Studie spricht sich der TÜV Hannover für Nieby im Kreis Schleswig-Flensburg als Favoriten für eine Atommüll-Einlagerung aus. Über Gorleben wird zu diesem Zeitpunkt noch gar nicht gesprochen. *(Quelle: Flensburger Tageblatt vom 14.4.2010)
Ø 1977 Im Obergeschoß der alten Turnhalle wird ein Dorfarchiv eingerichtet
Ausbau des Süderholms
Ø 1978 Schneekatastrophe in Schleswig-Holstein. Gelting ist Ende Dezember drei Tage ohne Strom und vier Tage von der Außenwelt abgeschnitten.
Im Dezember wird der gesamte Deich und rund 15m des Deichvorlandes bei Falshöft ein Raub der Fluten
Heinz von Hobe wird Bürgermeister
Ø 1979 Erschließung des Gewerbegebietes Schmidsberg
Der Deich Wackerballig-Quisnis ist weitgehend zerstört
Hochwasser in Gelting aufgrund des Tauwetters
An der ehemaligen Schlachterei Müller steht das Wasser bis 1,50 m hoch.
Neubau des Deiches und Wanderweges Wackerballig-Quisnis
Erneut Hochwasser in Gelting
Die Straßenbeleuchtung Lehbek und Wackerballig wird vervollständigt
Das Neubaugebiet zwischen Suterballig und Klaus-Groth-Straße wird erschlossen
Das Sägewerk des Gutes Gelting brennt ab.
Der letzte von insgesamt 13 Tankern verläßt wieder die Geltinger Bucht.
Ø 1980 Das alte Pastorat wird nach Umbau zum Gemeindehaus.
Der Yachthafen Wackerballig wird gebaut und feierlich eingeweiht
Die Stenderuper Straße wird verbreitert, erhält einen Bürgersteig und eine neue Straßenbeleuchtung
Ø 1981 Gelting feiert eine Woche lang seinen 750. Geburtstag
Die Altentagesstätte wird fertiggestellt
Ø 1982 Richtfest und Einweihung des neuen Amtsgebäudes
Zwei neue Sportplätze werden an der Straße nach Wackerballig gebaut
Neben den Sportplätzen werden vier Tennisplätze gebaut
Vier Tote bei Flugzeugabsturz am Geltinger Noor
Ø 1983 Die Schmiedestraße wird verbreitert und mit Bürgersteig versehen
Gründung des Geltinger Shanty Chores Abschluß der Flurbereinigung – etwa 20 Jahre nach Antragstellung
Ø 1984 Ministerpräsident Dr. Barschel besucht in Gelting
Das NDR-Fernsehen überträgt ein Bürgerforum live aus Gelting
Ø 1985 Heinz Kretschmann wird Bürgermeister
Fuß- und Radweg von Gelting nach Rabenholz wird eingeweiht
Ø 1986 Rainer Moll wird Bürgermeister
Gelting erhält als 18. Luftkurort die Anerkennung durch die Schleswig-Holsteinische Sozialministerin Gräfin Brockdorff überreicht.
Die Freiwillige Feuerwehr feiert ihr 100jähriges Jubiläum
Fuß- und Radweweg nach Goldhöft-Nieby wird begonnen
Gründung der Musikgruppe „Die schrägen Vögel“
Ø 1988
Gründung des Singkreises der Landfrauen
Ø 1989
Die Kneippanlage im Bürgerpark wird erstellt
Am 1. Oktober wird der erste Bauaabschnitt der Senioren-Wohnanlage „Katharinenhof“ eingeweiht.
Ø 1990
Am 1. Oktober wird Gelting der erste Kneippkurort an der Ostsee.
Lotti Mehlert erhält für ihre Verdienste um das allgemeine Wohl vom Schleswig-Holsteinischen Sozialminister Günther Jansen das Bundesverdienstkreuz überreicht.
Im Nordschauwald wird ein 700m langer Naturlehrpfad angelegt.
Ø 1991 Am 22. Juni wird die Birkhalle fertiggestellt und eingeweiht
Der Schriftsteller Siegfried Lenz, der sich ursprünglich in Gelting niederlassen wollte, schenkt der Gemeinde Gelting seine 4,3 Hektar große Wiesenfläche mit Teichanlage in Wackerballig-Quisnis.
Heinz Kretschmann erhält für seine Verdienste um das allgemeine Wohl von der Schleswig-Holsteinischen Ministerin für Bildung, Wissenschaft, Jugend und Kultur, Marianne Tidick, das Bundesverdienstkreuz überreicht.
Auf dem neuen Friedhof wird ein Urnenfeld eingerichtet
Oberbürgermeister Dielewicz, Flensburg, und die Bürgermeister Johannsen (Niesgrau) und Moll (Gelting) bewerben sich um die Ausrichtung der Segelwettkämpfe für Olympia 2000 in der Geltinger Bucht.
Ø 1993 Pastor Schneider tritt die Nachfolge von Pastor Bienengräber an
Keine aktiven landwirtschaftlichen Betriebe in Gelting
Gründung des Gospelchores
Ø 1995 Am 15. Juni wird der 2. Bauabschnitt der Altenwohnanlage eingeweiht und bezogen.
Am 29. September wird die Kaserne „Sandkoppel“ in Nieby geschlossen.
Ø 1996 Uwe Linde wird neuer Bürgermeister.
Am 16.12. erfolgt der erste Rammschlag für die Hochwasserschutzanlage in Grahlenstein.
Ø 1997 Am 4. März wird der Verein „Kinder von Tschernobyl“ gegründet.
Ø 1998 Am 16. Mai erfolgt der erste Spatenstich des Projektes „Vision Leben“ auf dem Gelände neben der Birkhalle. Das Investitionsvolumen sollte 120 Millionen Deutsche Mark betragen.
Am 8. Juni erfolgt die Grundsteinlegung für das geplante Runddorf „Vision Leben“ durch den Schleswig-Holsteinischen Landwirtschaftsminister Klaus Buß und Initiator Christian Seifert.
Am 30. Juni erfolgt der erste Spatenstich für das Baugebiet „Kleingaarwang“.
Im August wird die Postfiliale in Gelting geschlossen. Danach wurde eine Postagentur im EDEKA-Markt eingerichtet.
Gleichzeitig schließt die Vereins- und Westbank ihre Filiale.
Am 31. Oktober wird der ADS Kindergarten, der in einem Teil des Peter-Schwennsen-Hauses untergebracht ist, eingeweiht.
Vom 21. Juni 1998 bis zum 31. Januar 1999 versetzen zehn Brände die Bevölkerung im Raum Gelting , hauptsächlich in Stenderup, in Angst und Schrecken
Ø 1999 Das Baugebiet „Klein-Gaarwang“ , mit 48 Grundstücken,ist am 1. März erschlossen und die ersten Häuser entstehen.
Die Brandserie im Raum Gelting ist aufgeklärt. Ein 19jähriger Auszubildender und Feuerwehrmann aus dem Geltinger Umland legt ein Geständnis ab.
Eine Kieler Projektgruppe plant zwischen Gelting-Mole und Wackerballig den Bau einer 16 ha großen Wohn- und Hafenanlage mit 350 Wohneinheiten und 500 Bootsliegeplätzen unter dem Namen „Niesholm“. Hinzu soll ein 120 Betten-Hotel kommen.
Am 20. Juni läuft die „Gelting-Syd“ zu ihrer letzten Fahrt nach Faaborg aus. Die Fährverbindung zwischen Gelting-Mole und Faaborg ist damit eingestellt.
Am 6. Dezember 1999 wird Frau Marianne Lüsebrink durch den Herrn Bundespräsidenten Johannes Rau im Schloß Bellevue in Berlin die Verdienstmedaille des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland verliehen.
2000
Die Einweihung des neuen Klärweks in Gelting findet am 17. Juni statt.
Die Feuerwehr Gelting erhält ihr neues Tanklöschfahrzeug am 21. September.
Im Leuchtturm von Falshöft wird das erste Paar von Gert Nagel getraut
Das Strandhotel in Wackerballig wird abgerissen.
Ø 2001 Karin Roder erhält durch Bischof Knuth die Bugenhagenmedaille, Die höchste Auszeichnung der nordelbischen Kirche.
Am 1. Februar wird das neue Betreuungsgebäude auf dem Sportplatz eingeweiht.
Am 30. Juni werden der neue Bauhof und das neue Feuerwehrgerätehaus in Gaarwang eingeweiht.
Der Bau des geplanten Hafendorfes Niesholm in der Geltinger Bucht wird von Schleswig-Holsteinischen Landesregierung aus wirtschaftlichen Gründen nicht weiter unterstützt. Damit ist dieses Bauvorhaben gescheitert.
Ø 2002 Pastorin Linde tritt die Nachfolge von Pastor Schneider an.
Am 1. März wird die „Senioren-Residenz Geltinger Bucht“ nach siebenmonatiger Bauzeit mit 51 Betten eröffnet.
Am 1. März wird das Feuer des Leuchtturms von Falshöft gelöscht.
Am 13. April wird der neu geschaffene Wohnmobilparkplatz in Wackerballig eröffnet.
Am 15. Juni wird die Integrierte Station Geltinger Birk zusammen mit Umweltminister Klaus Müller eröffnet.
Ø 2003 Der Ort Gelting wird durch die Schleswag, später E.ON mit Gas versorgt.
Der Sportboothafen Wackerballig wird von der Gemeinde Gelting am 1. November an einen Flensburger Wasserbauunternehmer verkauft.
Der ehemalige Strandpavillion wird von der Gemeinde Gelting am 1. November an die Familie Hagen verkauft
Ø 2004 Erster Spatenstich im Baugebiet Mühlenfeld. 75 Grundstücke sollen in drei Bauabschnitten bebaut werden.
Ø 2005 In Suterballig werden 18 alten- und behindertengerechte Wohnungen eingeweiht.
Ø 2006 Ministerpräsident Peter Harry Carstensen zu Gast bei den Geltinger Tagen
Beginn der Orgel-Resaurierung in der Geltinger Kirche
Ø 2007 Das neue Nahversorgungszentrum in Gelting wird am 27. August eröffnet
Einweihung der neuen Orgel in der Geltinger Kirche am 28. Mai
Am 28. Mai wird Frau Marianne Lüsebrink durch Probst Gerhard Ulrich das Ansgarkreuz verliehen.
In Wackerballig werden durch die Firma Planethaus 24 Ferienhäuser im dänischen Stil gebaut und verkauft.
Ø 2008 Am 1. Januar hat das Amt Geltinger Bucht seine Arbeit in Steinbergkirche aufgenommen. In Gelting bleibt ein Bürgerbüro und das Standesamt.
Der MTV Gelting 08 feiert am 18. April sein 100jähriges Bestehen. Zu Gast ist der Innenminister des Landes Schleswig-Holstein, Lothar Hay.
Im Leuchtturm Falshöft findet die eintausendste Trauung statt
Im Januar beginnt der Neubau des Deiches vor Falshöft
Im Oktober wird der neue Deich eingeweiht.
Ø 2009 Bürgergespräch mit Ministerpräsident Peter Harry Carstensen vor 400 Teilnehmern in der Birkhalle.
Am 25. Juli, morgens um 4.13 Uhr, bricht ein junger Mann in das Feuerwehrgerätehaus in Gelting ein und entwendet das Feuerwehr-Fahrzeug. Seine Heimfahrt findet bereits in Lehbek ein jähes Ende. Er kommt von der Fahrbahn ab und das Fahrzeug wird total zerstört. Die Einmaligkeit dieses Vorfalls findet großes Interesse in allen öffentlichen Medien.
Im Dezember erscheint die 3. Auflage der Kirchspielchronik Gelting
Ø 2010 Am 10. Juni gibt die Deutsche Post eine 55-Cent-Briefmarke mit dem Motiv des Leuchtturms Falshöft heraus. Grund ist der einhundertste Geburtstag des ehemaligen Leuchtfeuers.
Ø 2011
Im März wird Werner Thies zum neuen 1. Vorsitzenden des MTV Gelting 08 gewählt.
Im Juni erfolgt der Spatenstich für das neue Baugebiet "Mühlenfeld II"
Am 4. September wird der Bereich Ostangeln durch ein Starkregengebiet überflutet. In Gelting fielen innerhalb weniger Stunden bis zu 120 mm Niederschlag. Die bis zu 1,20 m unter Wasser stehenden Hauptstraßen mußten eine Woche lang vollständig gesperrt werden. Die geschätzten Wasserschäden belaufen sich auf 2 Millionen EURO.
Am 5. Dezember feiert der Männergesangverein Gelting sein 90-jähriges Bestehen.
Ø 2012
Im März wird Wolfgang Kratz zum neuen 1. Vorsitzenden des MTV Gelting 08 gewählt.