ALLGEMEINES
HISTORISCHE BILDER
GESCHICHTEN AUS GELTINGER VERGANGENHEIT
 


Am 22. Juli 2012 findet in der Zeit von 13.00 bis 18.00 Uhr im Geltinger Amtsgebäude ein "Tag des offenen Archivs" statt.

Hierzu sind alle Interessenten herzlich eingeladen.

Neben einer Bilderausstellung im großen Saal des Amtsgebäudes sind auch zwei Filmvorführungen geplant. Vorgesehen sind die Filme:

Gelting in den 1970er-Jahren, erstellt von Pastor Ulrich Bienengräber und Hochwasser in Gelting 2011, erstellt von Wolfgang Andres, Stenderup.

Pastor Bienengräber hat in den 1970er-Jahren interessante Video-Aufnahmen in und um Gelting erstellt und dabei viele Ereignisse und Personen mit seiner Kamera festgehalten. Obwohl kaum vierzig Jahre alt, stellt der Film bereits jetzt ein historisch wervolles Dokument dar.

Der hochinteressante Film von Wolfgang Andres zeigt Mitschnitte vieler Fernsehberichte über das Jahrhundert-Hochwasser in Gelting und Umgebung, umrahmt von eigenen Hochwasserbildern. Die gezeigten Fernsehmitschnitte zeigen eindrucksvoll das gesamte Drama, dass sich in unserer heimatlichen Region abgespielt hat.




Seit dem Frühjahr 2010 befindet sich das Archiv Bezirk Gelting im Gebäude des ehemaligen Amtes Gelting. In den Räumen Nr. 22 und 23 im Obergeschoss stehen den vier Mitarbeitern zwei große, moderne Räume für ihre archivarischen Aktivitäten zur Verfügung. Im Kellergeschoss wurde von Seiten des Amtes Geltinger Bucht ein großer Raum für die archivgerechte Verwahrung und Verwaltung der wertvollen historischen Unterlagen zur Verfügung gestellt. Damit wurde eine sach- und fachgerechte Aufbewahrungsmöglichkeit unter optimalen raumklimatischen Bedingungen geschaffen, was im bisherigen Domizil in der alten Schulsporthalle nicht in diesem Umfang möglich war.

Anschrift: Süderholm 18, 24395 Gelting

Telefon: 04643 183232      

Internet:
www.geltingkurier.de


Öffnungszeiten:

Jeden Dienstag von 16.00 bis 17.30 Uhr

In den Schulferien bleibt das Archiv geschlossen.




Irmgard Mangelsen, Pommerby

Hans Lorenzen, Kronsgaard

Peter Nissen, Gelting

Wolfgang Jonas, Gelting




Ø 1231            
Erwähnung Gyaelting in Waldemars Erdbuch

Jelt   - Jaelt  -  = dänisch: Eber (Halbinsel wie der Rüssel eines Schweins)

Ø 1284            
Wehrturm an der Stenderuper Au  gegen die räuberischen Wenden

Ø 1284           
Mutmaßlich Bau der ersten Geltinger Kirche im gotischen Stil

Ø 1428          
Das adlige Geschlecht von der Wisch residiert bis 1470 auf Gut Gelting

Ø 1470          
Gelting bleibt bis 1494 im königlich dänischen  Besitz.

Der Name „St. Katharinen-Kirche“ wird erstmals erwähnt

Ø  1494  
Das adlige Geschlecht von Ahlefeldt erhält Gelting mit Dörfern und Streubesitz und residiert von da an über 230 Jahre, bis 1724 mit elf Besitzern in Gelting

Das Triumpfkreuz in der Geltinger Kirche wird durch Hans Grothe, Flensburg, fertiggestellt.

Ø  1500   
Hans von Ahlefeldt fällt als Fahnenträger in der Schlacht bei Hemmingstedt

Erstmalige Erwähnung der Moräneninsel  Beveroe, 300m von Festland gelegen

Von Falshöft her baut sich eine Nehrung auf, die das Geltinger und Beveroer Noor umgibt

Ø 1515
Claus Berg liefert den Kreuzigungsaltar der Kirche Gelting umrahmt von den 12 Apolsteln.

Ø  1525    
Die Kirche erhält den Kreuzigungsaltar

Ø 1560  
Erstes Geltinger Schulhaus, südlich des Kirchkruges (Gasthof) Gelting, wird erwähnt

Ø 1580            
Es wird versucht, einen Steindamm zwischen Quisnis und der Insel Beveroe zu bauen
(heute noch teilweise sichtbar)

Ø 1583  
Zum Hauptpastor kommt ein Kompastor an die Geltinger Kirche .

Ø 1600 
Der Haken der Falshöfter Nehrung erreicht die Insel Beveroe

Der „Birkhaken“ hat Beveroe von Falshöft her erreicht.

Ø 1625  
Der Damm zwischen Quisnis und Beveroe von 1581 wird durch eine Sturmflut komplett vernichtet

Ø 1639  
Die Kirche erhält von Klaus und Heilwig von Ahlefeldt eine Kanzel, gebaut von Bernd Cornelissen aus Husum

Ø 1653  
Wulf und Anna von der Wisch, Gut Oehe, stiften der Kirche das Taufbecken und die Taufkrone geschnitzt von Hans Gudewerth aus Eckernförde.

Ø 1674 
An der Nordwand der Kirche wird eine Gruft für das Gut Düttebüll angebaut.

Ø 1680 
Der Westflügel des Schloß Gelting wird erbaut.

Ø 1681  
Bau des Küsterhauses in Gelting (Ecke Norderholm/Schmiedestraße)

Ø 1724           
Gottfried von Wedderkopf wird Besitzer von Gut Gelting und residiert hier bis 1736

Asmus von Rumohr, Gutsherr in Düttebüll, schenkt der Kirche den Kronleuchter.

Ø 1729 
Der Glockenturm der Kirche wird unter Verwendung von älterem Marerial neu aufgebaut

Ø 1730  
Letztmals findet der große Markt in Gelting statt, angeblich wegen eines Totschlags. Der Marktplatz befand
sich nördlich der Kirche, er war über das „kleine“ Geltinger Noor mit Booten zu erreichen. Hier wurde der
Friedhof erweitert.

Ø 1733
Bau des alten Pastorats (heute Gemeindehaus)

Ø 1736  
Gut Gelting geht in den Besitz des Königs von Dänemark über. Bis 1746b gehört es Christian VI. und von 1746 bis 1759 Frederik dem V.

Ø 1750  
Der Damm bei Grahlenstein wird gebaut. Dadurch wird das „Kleine Noor“ bei Grahlenstein eingedeicht und  trockengelegt (heute Suezkanal/Promoi)

Ø  1754          

Das Torhaus des Schloß Gelting ist fertiggestellt.

Ø 1758

Sönke Ingwersen aus Langenhorn kauft das Gut Gelting vom dänischen König für 85.000 Rthlr.

Ø 1759

Sönke Ingwersen wird durch Frederik V. in den dänischen Adelsstand erhoben. 

 
Ø 1760

Erste nachweisbare ärztliche Versorgung in Gelting durch den Chirurgen Ferdinand Kahrell / Gut Gelting.

Ø 1777

Erhebung Sönke Ingwersen (Seneca Inggersen) in den Reichsfreiherrenstand durch Joseph II.

Ø 1786

Der erste Baron von Geltingen, Seneca Inggersen, verstirbt auf einer Reise im Haag.

Rudolph, Freiherr von Geltingen, wird zweiter Baron von Gelting.

Ø 1789

Aufhebung der Leibeigenschaft auf dem Adligen Gut Gelting durch Baron Rudolph von Geltingen

Beginn der Parzellierung. Die Gutsuntergehörigen in den einzelnen Dörfern erhielten 50 Besitzungen mit zusammen 2522 Heidscheffeln (800 ha) gegen Leistung einer kleinen Rente, des sogenannten Kanon, zu freiem Eigentum. Weitere 40 Parzellen wurden aus Geltinger und Nadelhöfter Hofland mit weiteren etwa 800 ha verkauft.



Ø 1800  
Das Gebäude, in dem sich der Landkrog Gelting befindet, wird gebaut

Ø 1802  
Anstelle einer alten Bockmühle wird an der Straße nach Rabenholz eine Holländer-Kornmühle errichtet

Ø 1820
Levin von Hobe, der Enkel von Sönke Ingwersen, wird 3. Baron von Geltingen. (Er verstirbt 1842)

Beginn der Deichbauarbeiten zwecks Trockenlegung des Beveroer Noors. Der Bau des neuen Deiches  zwischen Goldhöftberg und Beveroe dauert bis 1828. 

Ø 1821

Am 19. Oktober erhält Rittmeister Levin L.C.L. von Hobe den Titel eines dänischen Barons, geknüpft an den Besitzdes Fideikommisses Gelting unter dem Namen: von Hobe Baron von Geltingen

Ø 1822
Bau des neuen Pastorats . Das alte Pastorat wird als Wirtschaftsgebäude genutzt.

Ø 1824  

Bau der Schöpf- und Kornmühle Charlotte, (nach Charlotte von Bjelke, geb. von Hobe benannt)

Ø 1826
Die Bohlendachscheune (Walfischscheune) wird 1826 auf Beveroe errichtet.

Ø 1831
Pastor Hans Nikolay Andreas Jensen tritt seinen Dienst als Hauptpastor am 30. Januar in Gelting an. Er ist der Herausgeber mehrerer bedeutender Schriften u.a. das  „Buch Angeln“ und wird am 28. Juni 1840 zum Dr. phil. h.c. der Universität Kiel ernannt.

Ø 1835 
Im Dezember bricht der Deich nördlich von Falshöft

Ø 1838
Das erste Schulhaus, das gegenüber der Kirche lag, brennt ab.

Ø 1839
Ein zweiklassiger Schulneubau für 220 Kinder wird auf dem jetzigen Schulhof gebaut.

Der Friedhof wird im Westteil erweitert.

Ø 1841
Der Kirchkrug Gelting wird gebaut.

Ø 1842      
Siegfried von Hobe Baron von Gelting (17.09.1816 - 24.09.1877) wird 4. Baron von Gelting. Er war Mitglied des schleswig-holsteinischen Provinciallandtages und starb während einer Tagung des Landtages in Rendsburg. 

Ø 1844     
Das frühere Gelting hat knapp 60 Einwohner

Ø 1845
Pastor Jensen wird nach Boren versetzt. Sein Nachfolger wird am 30.11. Pastor Wilhelm Friedrich Valentiner, der am 12. Oktober 1851 wegen seiner deutschen Gesinnung durch die königliche Regierung in Kopenhagen entlassen. Danach blieb die Hauptpastorenstelle bis 1856 unbesetzt.

Ø  1849       
Die alte Ulme wird auf dem neuen Friedhof gepflanzt

Die Spar- und Leihkasse wird als Verein gegründet.

Ø  1854        
Das frühere Gelting besteht aus 13 Häusern., darunter das Kompastorat, die Schule, fünf kleine Landstellen, Krug, Höker und Schmiede

Ø  1856        
Der Heimatdichter Georg Asmussen wird in Pommerby geboren

Der dänische Pastor Jacob Hansen tritt sein Amt als Hauptpastor am 21. September an. 1864 wird er entlassen und kehrt nach Dänemark zurück.

Ø 1860

Die ersten katholischen Gottesdienste wurden im Schoß Gelting abgehalten.

Ø  1863
Das Postwesen begann in Gelting mit der Eröffnung einer Briefsammlungsstelle

Ø  1864       
Am 5. März tritt der in Kieholm geborene und in Gelting konfirmierte Johannes Ziese sein Amt als Hauptpastor in seiner Heimat an.

Ø  1865        
Die Geltinger Post wird Postexpedition

Ø  1869        
Am 10. Oktober tritt Eduard Hansen sein Amt als Hauptpastor in Gelting an.

Ø  1871        
Gelting bekommt eine Postagentur.

Ø  1872       
Am 13. November richtete eine besonders schwere Sturmflut verheerende Schäden im Kirchspiel an. Beveroe wurde erneut zur Insel, Falshöft und Gelting standen unter Wasser, Häuser wurden vernichtet, viele Tiere getötet. Gedenksteine in Gelting und Falshöft erinnern an das Hochwasser.

Ø  1874       
Am 10. Februar wird Georg König  Hauptpastor der  Geltinger Gemeinde.

Ø  1877
Bertram von Hobe (geboren am 07.12.1849) wird 5. Baron von Gelting.Er war Päpstlicher Geheim-Kämmerer und Magistral-Ritter des souveränen Malteser-Ritter-Ordens. Er begann kurz nach seinem Besitzantritt mit dem Umbau des Ostflügels, der jetzt erst sein wohnliches Inneres erhielt. Bertram von Hobe erwarb zwei adlige Güter zu Gelting hinzu: Düttebüll, das zunächst dem ältesten Sohn Siegfried übergeben wurde und dann Ohrfeld, das der zweite Sohn Bertram erhielt.

Ø  1884       
Die Kirche erhält einen Dachreiter für die Uhrenglocke.

Ø 1885

Erste tierärztliche Versorgung in Gelting durch August Hinrich Asmussen, Lehbek.

Ø  1886        
Am 1. Juli wird die Kleinbahnstrecke durch Baron von Hobe in  Gelting  unter großer Anteilnahme der Bevölkerung feierlich eröffnet.

Die Freiwillige Feuerwehr Gelting wird gegründet.

Das Geltinger Bahnhofsgebäude wird gebaut.

Ø  1888                      
Die Meiereigenossenschaft Pommerby wird gegründet.

Die Meierei Suterballig-Gelting wird in Betrieb genommen.
 
Ø  1889
Das Amt Gelting wird gebildet mit den Gemeinden: Kattrott, Lehbek, Rabenholz, Schwackendorf, Stenderup, Suterballig, Wackerballig und den Gutsbezirken Gelting und Priesholz

Ø  1893
Am 2. Juli hält Pastor Claus Block seine Antrittsrede in der Geltinger Kirchengemeinde. 28 Jahre übt er seine segensreiche Tätigkeit hier aus.

Ø  1894       
Gelting bekommt ein selbständiges Postamt im mittlerweile abgerissenen Gebäude Norderholm 1

Ø 1899

Beginn der Restaurierung des Mittelbaus des Geltinger Schlosses.
 



Ø  1900       
Umwandlung der Spar- und Leihkasse in eine GmbH

Ø  1901        
Ein Fernsprechamt wird eingerichtet.

Ø 1904   
Die Firma Marcussen aus Apenrade baut eine neue Orgel für die Kirche 

Ø 1905
Die Kreditbank AG Gelting (ab 1974 Raiffeisenbank) wird gegründet

Ø 1907


Erste zahnärztliche Versorgung in Gelting durch Dentist Johannes Thomsen



Ø 1908  
Der Männer Turnverein Gelting wird am 18. April gegründet.

Der Pfarrbezirk Gundelsby wird von Gelting abgetrennt.

Das ehemalige Kompastorat, nördlich der Kirche (Schmiedestraße 4),wird zur Arztpraxis.

Ø 1910
Das Feuerschiff „Kalkgrund“ wird in Betrieb genommen.(bis 1963)

Am 1. März wird der Leuchtturm von Falshöft von Kaiser Wilhelm II. eingeweiht und in Betrieb genommen

Ø 1911
Die Volksschule Gelting , wird auf dem heutigen Schulgelände anstelle des alten Strohdachgebäudes gebaut.

Ø 1914
Saalanbau Kirchkrug Gelting

Ø 1916
Siegfried von Hobe wird 6. Baron von Gelting (bis 1944)
Er wurde wei sein Vater Päpstlicher Geheim-Kämmerer und auch Magistral-Großkreuz des Malteserordens. Aus seiner Ehe mit Ernestine Monforts gingen 10 Kinder hervor.


Ø 1917
Der Kirchkrug (Gasthof) Gelting wird nach Brand erneuert.

Ø 1919
Der erste Handels- und Gewerbeverein (Bazarverein) in Gelting wird gegründet.

Ø 1920
In dem 1911 erbauten Schulgebäude wird eine Jugendherberge eingerichtet.


Ø 1921

Am 5. Dezember wird der Männergesangverein gegründet

Ø 1922
Asmus Stoltenberg wird Bürgermeister von Gelting

Pastor Karl August von Dorrien löst Pastor Block als Seelsorger ab.

Ø  1923       
Die Holländer-Kornmühle am Südausgang von Gelting wird abgebaut und in Geelbyholz wieder aufgebaut.

Ø  1925        
Im alten Pastorat wird ein Konfirmandensaal eingerichtet, nachdem das Gebäude nach einem teilweisen Einsturz wieder instand gesetzt wurde.

Straße nach Sandbek wird ausgebaut

Am Geltinger Noor wird das alte Schöpfwerk gebaut.

Die deutsche Marine errichtet in Nieby eine Signalstation, die als Vorläufer der Garnison Nieby gilt.
 



Ø  1927      
Die alte Turnhalle wird gebaut.

Ø  1928      
Das Gutsdorf Gelting und die Gemeinde  Suterballig verschmelzen zur neuen Gemeinde Gelting    - 

Bau des alten Schöpfwerkes auf der Birk

Die Spar- und Leihkasse wird in die Kreissparkasse Flensburg eingegliedert.

Ø  1930                     
Pastor Dr. Martin Pörksen tritt am 7. September seine erst Pfarrstelle in Gelting an.

Ø  1931                      

Eine Zweigstelle der Schleibank Kappeln) wird eröffnet.

Ø  1932                     

Die Dorfstraße in Gelting erhält Kopfsteinpflaster

Ø  1933       
Carl Martens wird Bürgermeister von Gelting

Das Geltinger Fernsprechamt wird nach Kappeln verlegt.

Georg Asmussen verstirbt in Westerholz bei Langballig

Ø  1934
Pastor Wolfgang Miether wird im Sommer von der Kirchengemeinde Gelting zum Seelsorger berufen.

Der nördlichste Teil der Birk wird zum Naturschutzgebiet.

Ø  1937       
Gelting bekommt als erste Landgemeinde in Angeln ein Wappen  verliehen.

Ø  1938       
Christian Callsen wird Bürgermeister von Gelting

Eingemeindung von Lehbek, Kattrott und Wackerballig

Ø  1941      
Nach sieben Tagen Oststurm im November wird der Deich in Falshöft an mehreren Stellen überflutet und total beschädigt.

Ø  1942                    

In der Nacht vom 24. auf den 25. April treffen sechs Fliegerbomben das an dem Weg nach Düstnishy liegende landwirtschaftliche Anwesen der Familie Mencke. Das Gebäude geht in Flammen auf.

Ø  1944     
Bertram von Hobe wird 7. Baron von Gelting (bis 1970)

Ø  1945      
Baron Bertram von Hobe-Gelting wird Bürgermeister

Am 10. Februar , kurz vor Ende des zweiten Weltkrieges fällt Pastor Miether beim Rückzug aus dem Osten in Schlesien.

Die seelsorgerische Vertretung übernahm bis zur Neubesetzung der Heimatvertriebene Pastor Degenhardt.

Ø 1946     
Die Gemeinde Schwackendorf wechselt zum Amt Buckhagen-Oehe.

Am 27. Oktober wird Dr. Hans-Werner Jensen neuer Pastor in Gelting

Errichtung der dänischen Schule (Wilhelmstraße 8)

Planung der Mietherstraße

Ø 1947     
Genehmigung einer Drogerie

Am 7. Dezember wird der Geltinger Landfrauenverein neu gegründet.

Ø 1948     
Gelting erreicht mit  2524 Einwohnern, davon 1237 Heimatvertriebene, die bisher höchste Einwohnerzahl.

Das Amt Düttebüll wird in das Amt Gelting eingegliedert.

Ø 1949     
Am 11. Dezember richtet eine Sturmflut erneut erhebliche Schäden an den Deichen an.

Die erste Denkmalsweihe nach 1945 in Schleswig-Holstein findet am neuen Ehrenmal für die Gefallenen beider Weltkriege auf dem Geltinger Friedhof statt.

Gelting erhält eine Apotheke (im Haus Süderholm 60)

Am 17. Dezember wird der Handels –und Gewerbeverein Gelting neu gegründet.

Ø 1950      
Der Campingplatz in Wackerballig wird erster offizieller Campingplatz in Schleswig-Holstein




Ø 1951
Am 9. Dezember wird Pastor Alfred Hoeck in sein neues Seelsorger-Amt in Gelting eingeführt.

Ø 1952      
Die Kleinbahnstrecke durch Gelting wird in zwei Abschnitten im August und November stillgelegt. (August 52 = Kappeln – Gelting / November 52 = Gelting -  Nübelfeld)

Ø 1953
Die Verwaltungsräume des Amtes Gelting werden im Haus Süderholm 12 eingerichtet.

Die Nordstraße wird fertiggestellt.

Das Kriegsgefangenenmahnmal wird auf dem zugeschütteten Dorfteich vor der Kirche errichtet.

Ø 1954      
Im Januar bricht der Deich vor Falshöft auf einer Länge von 100 Metern, der Strand wurde abgetragen. Das Wasser erreichte bei der Hunau-Schleuse die Nordstraße. Nur mit Mühe konnte der Zusammenbruch der Schleuse und die Überflutung von Gelting verhindert werden.

Ausbau des Weges nach Wackerballig           

1955      
Im Dachgeschoss der Schulturnhalle wird nach dreißigjähriger Pause in Gelting wieder eine Jugendherberge eingerichtet.

Ø 1957
Anschluß an die Müllbeseitigung der Stadt Kappeln

Ø 1958
Beginn der Bauarbeiten an der Kreisberufsschule

Ø 1959
Einweihung der Kreisberufsschule

Beitritt zum Wasserbeschaffungsverband                  

Ø 1960
Hans-Joachim Muhs wird neuer Pastor in Gelting und löst damit Pastor Alfred Hoeck

Gründung des Wasserzweckverbandes

Ø 1961
Bau der Kläranlage

Ø 1962     
Gründung der Dörfergemeinschaftsschule

Das Gut Gelting baut an der Nordstraße ein Sägewerk.

Ø 1963

Eröffnung des evangelischen Kindergartens in der Schmiedestraße

Ø 1964     

Gründung des Fremdenverkehrsvereins Ostangeln

Bau des ersten Traktes der Dörfergemeinschaftsschule

Ø 1965       
Gelting erhält Vollkanalisation

Die Meierei Gelting stellt den Betrieb ein, sie wird zur Tischlerei umfunktioniert.

Gründung des Wasserbeschaffungsverbandes Ostangeln, Bau des Wasserwerks in Stenderup.

Einrichtung einer Dorfgroßbücherei
 
Otto Franke wird Bürgermeister von Gelting

Die Kirche wird gründlich renoviert mit Umsetzung der Taufe, Öffnung der Altarschränke und Umwandlung der Rumohrschen Gruft zur Sakristei.

Vollzentralisierung der Schule

Ø 1967      
Bau des 2. Traktes der Schule

Die Walfischscheune auf Beveroe fällt einem schweren Sturm zum Opfer.

Ø 1968      
Der neue Sportplatz an der Straße nach Wackerballig wird fertiggestellt

Ø 1969      
Am 14. März wurde der 1961 erneuerte Deich nördlich des Leuchtturms Falshöft auf 2000m beschädigt und auf 100m vollständig zerstört.

Gelting wird anerkannter Ferienort

Die Schulsporthalle wird gebaut.
Die Birkkate brennt ab und wird abgebrochen.

In Nieby wird die Kaserne Sandkoppel fertig gestellt. Die Marinefernmeldegruppe 31 wird von der Marinefernmeldeschule Flensburg nach hier verlegt.

Ø 1970     
Eingliederung des Amtes Buckhagen-Oehe und der Gemeinde Stangheck

Zum Amt Gelting gehören ab jetzt die Gemeinden:  Gelting, Hasselberg, Kronsgaard, Maasholm, Nieby, Pommerby, Rabel, Rabenholz, Stangheck und Stoltebüll.

Eingemeindung von Stenderup

Siegfried von Hobe-Gelting wird 8. Baron von Gelting.

Am 15. Juli tritt Pastor Ulrich Bienengräber als Nachfolger von Pastor Hans-Joachim Muhs sein Amt als Seelsorger in Gelting an
Der Strandpavillion in Wackerballig wird gebaut

Gelting wird ländlich zentraler Ort

Gelting belegt den dritten Platz im Wettbewerb Schönes Dorf“

Eine neue Apotheke wird in der Raiffeisenstraße gebaut.

Die Raiffeisenbank Gelting baut ihr neues Gebäude in der Raiffeisenstraße.

Die dänische Schule wird geschlossen

Ø 1971 
Die Geltinger Au wird verrohrt.

Am 27. August brennt der große Kuhstall auf Gelting-Hof ab.

Das neue Schöpfwerk neben der Mühle Charlotte wird gebaut.


Im Gemeindehaus wird ein Jugendraum eingerichtet.

1972          
Ausbau des Norderholms durch den Kreis

Die Geltinger Post zieht am 1. August in ihr neues Gebäude an der Nordstraße.

In Nordschau wird der Naturlehrpfad eingerichtet

Der Kunstmaler Professor Klaus Fußmann wird in Gelting heimisch

Ø 1974              

Der Bahnhof wird zum Supermarkt umgebaut.

Die Firma Dyckerhoff & Widmann plant den Bau eines großen Betonsteinwerkes in der Geltinger Bucht, direkt an der Gemeindegrenze zwischen Niesgrau und Gelting.

Ø 1975      
Das alte Postgebäude nebst Kreissparkasse wird abgerissen.

Am 14. Juni wird der Bürgerpark  eingeweiht

Letzter Unterricht an der Kreisberufsschule

Der erste Tanker kommt auf den Tankerfriedhof in der Geltinger Bucht.

Die Schleswig-Holsteinische Landesregierung genehmigt mit knapper Mehrheit den Bau eines Betonsteinwerkes in der Geltinger Bucht.





1976
Gemeinde Gelting erwirbt die Kreisberufsschule.
(Peter-Schwennsen-Haus)

Das Sparkassengebäude wird neu gebaut.

In einer Studie spricht sich der TÜV Hannover für Nieby im Kreis Schleswig-Flensburg als Favoriten für eine Atommüll-Einlagerung aus. Über Gorleben wird zu diesem Zeitpunkt noch gar nicht gesprochen. *(Quelle: Flensburger Tageblatt vom 14.4.2010)

Ø 1977     
Im Obergeschoß der alten Turnhalle wird ein Dorfarchiv eingerichtet

Ausbau des Süderholms

Ø 1978      
Schneekatastrophe in Schleswig-Holstein. Gelting ist Ende Dezember drei Tage ohne Strom und vier Tage von der Außenwelt abgeschnitten.

Im Dezember wird der gesamte Deich und rund 15m des Deichvorlandes bei Falshöft ein Raub der Fluten

Heinz von Hobe wird Bürgermeister

Ø 1979      
Erschließung des Gewerbegebietes Schmidsberg

Der Deich Wackerballig-Quisnis ist weitgehend zerstört

Hochwasser in Gelting aufgrund des Tauwetters

An der ehemaligen Schlachterei Müller steht das Wasser bis 1,50 m hoch.

Neubau des Deiches und Wanderweges Wackerballig-Quisnis

Erneut Hochwasser in Gelting

Die Straßenbeleuchtung Lehbek und Wackerballig wird vervollständigt

Das Neubaugebiet zwischen Suterballig und Klaus-Groth-Straße wird erschlossen

Das Sägewerk des Gutes Gelting brennt ab.

Der letzte von insgesamt 13 Tankern verläßt wieder die Geltinger Bucht.
 
Ø 1980     
Das alte Pastorat wird  nach Umbau zum Gemeindehaus.

Der Yachthafen Wackerballig wird gebaut und feierlich eingeweiht

Die Stenderuper Straße wird verbreitert, erhält einen Bürgersteig und eine neue Straßenbeleuchtung

Ø 1981
Gelting feiert eine Woche lang seinen 750. Geburtstag

Die Altentagesstätte wird fertiggestellt

Ø 1982     
Richtfest und Einweihung des neuen Amtsgebäudes

Zwei neue Sportplätze werden an der Straße nach Wackerballig gebaut

Neben den Sportplätzen werden vier Tennisplätze gebaut

Vier Tote bei Flugzeugabsturz am Geltinger Noor

Ø 1983      
Die Schmiedestraße wird verbreitert und mit Bürgersteig versehen

Gründung des Geltinger Shanty Chores
Abschluß der Flurbereinigung – etwa 20 Jahre nach Antragstellung

Ø 1984            
Ministerpräsident Dr. Barschel besucht  in Gelting

Das NDR-Fernsehen überträgt ein Bürgerforum live aus Gelting

Ø 1985      
Heinz Kretschmann wird Bürgermeister

Fuß- und Radweg von Gelting nach Rabenholz wird eingeweiht

Ø 1986      
Rainer Moll wird Bürgermeister

Gelting erhält als 18. Luftkurort die Anerkennung durch die Schleswig-Holsteinische Sozialministerin Gräfin Brockdorff überreicht.

Die Freiwillige Feuerwehr feiert ihr 100jähriges Jubiläum

Fuß- und Radweweg nach Goldhöft-Nieby wird begonnen

Gründung der Musikgruppe Die schrägen Vögel“


Ø 1988

Gründung des Singkreises der Landfrauen


Ø 1989      

Die Kneippanlage im Bürgerpark wird erstellt       

Am 1. Oktober wird der erste Bauaabschnitt der Senioren-Wohnanlage Katharinenhof“ eingeweiht.

Ø 1990     

Am 1. Oktober wird Gelting der erste Kneippkurort an der Ostsee.

Lotti Mehlert erhält für ihre Verdienste um das allgemeine Wohl vom Schleswig-Holsteinischen Sozialminister Günther Jansen das Bundesverdienstkreuz überreicht.

Im Nordschauwald wird ein 700m langer Naturlehrpfad angelegt.

Ø 1991       
Am 22. Juni wird die Birkhalle fertiggestellt und eingeweiht

Der Schriftsteller Siegfried Lenz, der sich ursprünglich in Gelting niederlassen wollte, schenkt der Gemeinde Gelting seine 4,3 Hektar große Wiesenfläche mit Teichanlage in Wackerballig-Quisnis.

Heinz Kretschmann erhält für seine Verdienste um das allgemeine Wohl von der Schleswig-Holsteinischen Ministerin für Bildung, Wissenschaft, Jugend und Kultur, Marianne Tidick, das Bundesverdienstkreuz überreicht.

Auf dem neuen Friedhof wird ein Urnenfeld eingerichtet

Oberbürgermeister Dielewicz, Flensburg, und die Bürgermeister Johannsen (Niesgrau) und Moll (Gelting) bewerben sich um die Ausrichtung der Segelwettkämpfe für Olympia 2000 in der Geltinger Bucht.

Ø 1993
Pastor Schneider tritt die Nachfolge von Pastor Bienengräber an

Keine aktiven landwirtschaftlichen Betriebe in Gelting

Gründung des Gospelchores

Ø 1995
Am 15. Juni wird der 2. Bauabschnitt der Altenwohnanlage eingeweiht und bezogen.

Am 29. September wird die Kaserne Sandkoppel“ in Nieby geschlossen.

Ø 1996      
Uwe Linde wird neuer Bürgermeister.

Am 16.12. erfolgt der erste Rammschlag für die Hochwasserschutzanlage in Grahlenstein.

Ø 1997            
Am 4. März wird der Verein Kinder von Tschernobyl“ gegründet.

Ø 1998      
Am 16. Mai erfolgt der erste Spatenstich des Projektes Vision Leben“ auf dem Gelände neben der Birkhalle. Das Investitionsvolumen sollte 120 Millionen Deutsche Mark betragen.

Am 8. Juni erfolgt die Grundsteinlegung für das geplante Runddorf „Vision Leben“ durch den Schleswig-Holsteinischen Landwirtschaftsminister Klaus Buß und Initiator Christian Seifert.

Am 30. Juni erfolgt der erste Spatenstich für das Baugebiet Kleingaarwang“.

Im August wird die Postfiliale in Gelting geschlossen. Danach wurde eine Postagentur im EDEKA-Markt eingerichtet.

Gleichzeitig schließt die Vereins- und Westbank ihre Filiale.

Am 31. Oktober wird der ADS Kindergarten, der in einem Teil des Peter-Schwennsen-Hauses untergebracht ist, eingeweiht.

Vom 21. Juni 1998 bis zum 31. Januar 1999 versetzen zehn Brände die Bevölkerung im Raum Gelting , hauptsächlich in Stenderup, in Angst und Schrecken

Ø 1999      
Das Baugebiet Klein-Gaarwang“ , mit 48 Grundstücken,ist am 1. März erschlossen und die ersten Häuser entstehen.

Die Brandserie im Raum Gelting ist aufgeklärt. Ein 19jähriger Auszubildender und Feuerwehrmann aus dem Geltinger Umland legt ein Geständnis ab.

Eine Kieler Projektgruppe plant zwischen Gelting-Mole und Wackerballig den Bau einer 16 ha großen Wohn- und Hafenanlage mit 350 Wohneinheiten und 500 Bootsliegeplätzen unter dem Namen „Niesholm“. Hinzu soll ein 120 Betten-Hotel kommen.

Am 20. Juni läuft die „Gelting-Syd“ zu ihrer letzten Fahrt nach Faaborg aus. Die Fährverbindung zwischen Gelting-Mole und Faaborg ist damit eingestellt.

Am 6. Dezember 1999 wird Frau Marianne Lüsebrink durch den Herrn Bundespräsidenten Johannes Rau im Schloß Bellevue in Berlin die Verdienstmedaille des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland verliehen.



2000


Die Einweihung des neuen Klärweks in Gelting findet am 17. Juni statt.

Die Feuerwehr Gelting erhält ihr neues Tanklöschfahrzeug am 21. September.

Im Leuchtturm von Falshöft wird das erste Paar von Gert Nagel getraut

Das Strandhotel in Wackerballig wird abgerissen.

Ø 2001    
Karin Roder erhält durch Bischof Knuth die Bugenhagenmedaille, Die höchste Auszeichnung der nordelbischen Kirche.

Am 1. Februar wird das neue Betreuungsgebäude auf dem Sportplatz eingeweiht.

Am 30. Juni werden der neue Bauhof und das neue Feuerwehrgerätehaus in Gaarwang eingeweiht.

Der Bau des geplanten Hafendorfes Niesholm in der Geltinger Bucht wird von Schleswig-Holsteinischen Landesregierung aus wirtschaftlichen Gründen nicht weiter unterstützt. Damit ist dieses Bauvorhaben gescheitert.

Ø 2002    
Pastorin Linde tritt die Nachfolge von Pastor Schneider an.

Am 1. März wird die Senioren-Residenz Geltinger Bucht“ nach siebenmonatiger Bauzeit mit 51 Betten eröffnet.

Am 1. März wird das Feuer des Leuchtturms von Falshöft gelöscht.

Am 13. April wird der neu geschaffene Wohnmobilparkplatz in Wackerballig eröffnet.

Am 15. Juni wird die Integrierte Station Geltinger Birk zusammen mit Umweltminister Klaus Müller eröffnet.

Ø 2003    
Der Ort Gelting wird durch die Schleswag, später E.ON mit Gas versorgt.

Der Sportboothafen Wackerballig wird von der Gemeinde Gelting am 1. November an einen Flensburger Wasserbauunternehmer verkauft.

Der ehemalige Strandpavillion wird von der Gemeinde Gelting am 1. November an die Familie Hagen verkauft

Ø 2004    
Erster Spatenstich im Baugebiet Mühlenfeld. 75 Grundstücke sollen in drei Bauabschnitten bebaut werden.

Ø 2005    
In Suterballig werden 18 alten- und behindertengerechte Wohnungen eingeweiht.

Ø 2006    
Ministerpräsident Peter Harry Carstensen zu Gast bei den Geltinger Tagen

Beginn der Orgel-Resaurierung in der Geltinger Kirche

Ø 2007    
Das neue Nahversorgungszentrum in Gelting wird am 27. August eröffnet

Einweihung der neuen Orgel in der Geltinger Kirche am 28. Mai

Am 28. Mai wird Frau Marianne Lüsebrink durch Probst Gerhard Ulrich das Ansgarkreuz verliehen.

In Wackerballig werden durch die Firma Planethaus 24 Ferienhäuser im dänischen Stil gebaut und verkauft.

Ø 2008    
Am 1. Januar hat das Amt Geltinger Bucht seine Arbeit in Steinbergkirche aufgenommen. In Gelting bleibt ein Bürgerbüro und das Standesamt.

Der MTV Gelting 08 feiert am 18. April sein 100jähriges Bestehen. Zu Gast ist der Innenminister des Landes Schleswig-Holstein, Lothar Hay.

Im Leuchtturm Falshöft findet die eintausendste Trauung statt

Im Januar beginnt der Neubau des Deiches vor Falshöft

Im Oktober wird der neue Deich eingeweiht.

Ø 2009    
Bürgergespräch mit Ministerpräsident Peter Harry Carstensen  vor 400 Teilnehmern  in der Birkhalle.

Am 25. Juli, morgens um 4.13 Uhr,  bricht ein junger Mann in das Feuerwehrgerätehaus in Gelting ein und entwendet das Feuerwehr-Fahrzeug. Seine Heimfahrt findet bereits in Lehbek ein jähes Ende. Er kommt von der Fahrbahn ab und das Fahrzeug wird total zerstört. Die Einmaligkeit dieses Vorfalls findet großes Interesse in allen öffentlichen Medien.

Im Dezember erscheint die 3. Auflage der Kirchspielchronik Gelting

Ø 2010
Am 10. Juni gibt die Deutsche Post eine 55-Cent-Briefmarke mit dem Motiv des Leuchtturms Falshöft heraus. Grund ist der einhundertste Geburtstag des ehemaligen Leuchtfeuers.
                           

 

Ø 2011

Im März wird Werner Thies zum neuen 1. Vorsitzenden des MTV Gelting 08 gewählt.

Im Juni erfolgt der Spatenstich für das neue Baugebiet "Mühlenfeld II"

Am 4. September wird der Bereich Ostangeln durch ein Starkregengebiet überflutet. In Gelting fielen innerhalb weniger Stunden bis zu 120 mm Niederschlag. Die bis zu 1,20 m unter Wasser stehenden Hauptstraßen mußten eine Woche lang vollständig gesperrt werden. Die geschätzten Wasserschäden belaufen sich auf 2 Millionen EURO.

Am 5. Dezember feiert der Männergesangverein Gelting sein 90-jähriges Bestehen.


Ø 2012

Im März wird Wolfgang Kratz zum neuen 1. Vorsitzenden des MTV Gelting 08 gewählt.



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